Erstes Urteil im Campingplatz-Missbrauchsfall

Im Fall des hundertfachen sexuellen Missbrauchs auf einem Campingplatz bei Lügde hat das Landgericht Detmold ein erstes Urteil gesprochen.

Es verurteilte einen 49-Jährigen aus Niedersachsen zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung. Die Auflagen gelten für die nächsten drei Jahre und sind streng. So muss sich der Mann einer Therapie unterziehen und 3.000 Euro an ein Opfer bezahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, es kann noch Revision eingelegt werden.

Der Hauptprozess in dem Fall geht weiter – die Urteile gegen die beiden Angeklagten werden im August erwartet.

dpa/sh

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