Honduras: Proteste gegen Reformpläne der Regierung gehen weiter

In Honduras hat es bei Protesten gegen die Regierung erneut Verletzte gegeben. Nach Angaben von Medizinern in der Hauptstadt Tegucigalpa wurden mindestens fünf Studenten angeschossen.

Zwei Soldaten erlitten nach Angaben der Behörden Verbrennungen durch Molotow-Cocktails. Etwa 2.000 Studenten hatten eine Straße nahe dem Universitätsgelände blockiert. Die Polizei ging nach Korrespondentenberichten mit Tränengas gegen die Demonstranten vor, die mit Steinen warfen.

Die Proteste in Honduras richten sich gegen Gesundheits- und Bildungsreformen der Regierung. In der vergangenen Woche wurden dabei drei Menschen getötet.

dlf/mh

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