Ruhani: Iraner stehen weiterhin zu Revolution und islamischem System

Zum 40. Jahrestag der islamischen Revolution hat der iranische Präsident Hassan Ruhani die Einheit des Volkes und den Widerstand gegen ausländische Feinde beschworen.

Irans Präsident Hassan Ruhani

Bild: Iranian Presidency/AFP

Mit Wirtschaftssanktionen wollten die USA, Israel und Saudi-Arabien das islamische System schwächen und einen Regimewechsel im Iran erzwingen. Das werde jedoch nicht gelingen, wenn Volk und Regierung zusammenhielten, sagte Ruhani bei einer Großkundgebung in Teheran.

Zu den Feierlichkeiten im ganzen Land werden Millionen Menschen erwartet. Anlässlich des Jubiläums hatte die Regierung Begnadigungen und Straferlasse für 50.000 Gefangene angekündigt.

Die Feierlichkeiten fallen in eine Zeit der wirtschaftlichen Krise und der politischen Spannungen mit den USA, die nach ihrem einseitigen Ausstieg aus dem internationalen Atomabkommen neue Finanz- und Handelssanktionen gegen den Iran verhängt haben.

dpa/jp

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