Trump behält sich Mauerbau per Notstandsoption vor

Bei einem Besuch an der Grenze zu Mexiko hat US-Präsident Donald Trump für sein umstrittenes Mauerprojekt geworben. Er drohte erneut mit der Verhängung eines "Nationalen Notstands".

Trump

Trump an der Grenze zu Mexiko (Bild: Jim Watson/AFP)

Es entspreche dem „gesunden Menschenverstand“, eine Mauer zu errichten, sagte Trump in der Grenzregion im Rio Grande Valley im Bundesstaat Texas.

Weil Trump auf dem Geld für die Mauer beharrt, stehen in den USA seit fast drei Wochen Teile des Regierungsgeschäfts still. Rund 800.000 Mitarbeiter von Regierung und Bundesbehörden müssen vorerst ohne Bezahlung arbeiten oder sind im Zwangsurlaub.

Der US-Präsident sagte inzwischen seine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos ab und gab dafür den Demokraten die Schuld. Das Weltwirtschaftsforum findet vom 22. bis zum 25. Januar statt.

dpa/est

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