Opec will weniger Öl fördern

Das Ölkartell Opec und verbündete Produzenten wie Russland wollen die Öl-Fördermenge deutlich drücken. Die Preise für Verbraucher könnten damit anziehen.

1900 Kilometer soll die Pipeline zwischen Kanada und Texas messen (Illustrationsbild)

Illustrationsbild: Samuel Kubani/AFP

Die Gruppe „Opec+“ erklärte nach Verhandlungen in Wien, künftig 1,2 Millionen Barrel (je 159 Liter) Öl weniger pro Tag aus dem Boden pumpen zu wollen. Darauf einigten sich die insgesamt 25 Staaten nach stundenlangen Gesprächen.

Schon die ersten Gerüchte über die Einigung sorgten für einen deutlichen Anstieg des Ölpreises. Die Förderkürzung war nötig geworden, weil der Ölpreis seit Oktober um fast 30 Prozent gesunken ist.

dpa/okr

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