WHO: Mehr als 90 Prozent der Kinder atmen verpestete Luft ein

In Genf in der Schweiz beginnt am Dienstag die erste globale Tagung zum Thema Luftverschmutzung.

Man sieht die Hand vor Augen nicht: Peking im Smog (Foto: Nicolas Asfouri, AFP)

Man sieht die Hand vor Augen nicht: Peking im Smog (Foto: Nicolas Asfouri, AFP)

Politiker sowie Gesundheits- und Energieexperten der WHO beraten bis Donnerstag darüber, wie die Luftqualität verbessert werden kann, um Menschenleben zu retten. Dazu soll nach dem Wunsch der WHO ein Aktionsplan erstellt werden. Erklärtes Ziel ist es, weniger fossile Brennstoffe einzusetzen und weniger Müll zu verbrennen.

In diesem Zusammenhang verweist die WHO auf eine neue Studie, wonach rund sieben Millionen Menschen pro Jahr vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung sterben. Mehr als 90 Prozent der Kinder weltweit atmen demnach Luft ein, die ein Risiko für ihre Gesundheit und ihre Entwicklung ist.

dpa/jp

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