Berg Fanjingshan in China und weitere Stätten zum Welterbe ernannt

Der Berg Fanjingshan in China und drei weitere Naturstätten sind in die Welterbeliste der Unesco aufgenommen worden. Das teilt die Unesco mit.

Chinas Botschafter bei der Unesco, Yang Shen (1.l.), am 2.7.2018 in Manama

Bild: STR/AFP

Der rund 2.500 Meter hohe Berg Fanjingshan liegt isoliert und bietet Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum, deren Ursprünge bis zu zwei Millionen Jahre zurückreichen.

Zu Welterbestätten wurden auch das Tehuacán-Cuicatlán-Tal in Mexiko und die Barberton-Makhonjwa-Berge in Südafrika erklärt. Eine neue Welterbestätte bilden zudem die Vulkankette der Chaîne des Puys, die geologische Verwerfung Limagne und das Relief der Montagne de la Serre in Zentralfrankreich. Ihre Ursprünge gehen nach Angaben der Unesco auf die Entstehung der Alpen vor 35 Millionen Jahren zurück.

Eine Entscheidung über die belgisch-französische Bewerbung mit den Gedenkstätten des Ersten Weltkrieges war am Wochenende auf das Jahr 2021 vertagt worden.

dpa/km

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