Hunderte fliehen vor brodelndem Vulkan auf den Philippinen

Auf den Philippinen hat der Vulkan Mayon eine 2.500 Meter hohe Aschesäule ausgestoßen. Hunderte Menschen aus Dörfern am Fuße des Vulkans flohen vor dem Ascheregen.

Die örtliche Katastrophenschutz-Behörde teilte mit, das Ausmaß des Ascheregens könne zurzeit wegen dichter Wolken um den Mayon nicht eingeschätzt werden. Der Vulkan in der Provinz Albay, 330 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila, ist der aktivste in dem Inselstaat im Südosten Asiens.

Die jüngste Eruption mit Todesopfern ereignete sich im Mai 2013. Damals starben fünf Wanderer, sieben Menschen wurden verletzt.

dpa/mh

Kommentar hinterlassen
Keine Kommentare
Kommentar hinterlassen

Ihre Email-Adresse wird niemals veröffentlicht!
Pflichtfelder sind mit * gekennzeichnet.
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien zu Kommentaren.

Restl. Anzahl Wörter: 150