Lebenserwartung in OECD-Staaten um zehn Jahre gestiegen

In den OECD-Staaten ist die Lebenserwartung seit 1970 um zehn Jahre gestiegen. Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit nennt in ihrem Bericht dafür drei Gründe.

Senioren beim Spaziergang

Bild: PaelmerPhotoArts/Pixabay

Ein gesünderer Lebensstil, höhere Einkommen und bessere Bildung sollen die Lebenserwartung in den letzten 50 Jahren in die Höhe getrieben haben. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt in den 35 Mitgliedstaaten demnach inzwischen bei fast 81 Jahren.

In der OECD sind reiche Industrieländer, aber auch einige Schwellenländer vertreten. Am ältesten könnten Menschen, die jetzt geboren werden, laut OECD in Japan und Schweden werden. Dort liegt die Lebenserwartung im Durchschnitt bei fast 84 Jahren.

br/dpa/rkr

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