Rettungskräfte in Indonesien rechnen mit 300 Toten nach Erdbeben

Einen Tag nach dem verheerenden Tsunami an der Südküste Indonesiens laufen die Rettungsarbeiten auf Hochtouren.

Helfer suchten in der von der Flutwelle zerstörten Region nach Überlebenden. Sie rechnen inzwischen mit bis zu 300 Todesopfern. Mindestens 30.000 Menschen sind obdachlos geworden. Über 100 Menschen werden noch vermisst.
Das Erdbeben von gestern hatte eine Stärke von 7,7. Das Tsunami-Warnzentrum im Pazifik hatte daraufhin Alarm gegeben für die indonesischen Inseln Java und Sumatra sowie für australische Inseln.