MSF: Zehn Kinder im Jemen bei Angriff auf Schule getötet

Beim Angriff auf eine Schule im Norden des Jemen sind nach Angaben von "Ärzte ohne Grenzen (MSF)" 10 Kinder getötet worden. 28 weitere Schüler seien bei der Bombardierung in der nördlichen Provinz Saada verletzt worden, teilte die Hilfsorganisation mit.

Ein Sprecher der in der Region herrschenden schiitischen Huthi-Rebellen machte die von Saudi-Arabien geführte Koalition für den Angriff verantwortlich. Kampfjets der Koalition, die den international anerkannten Präsidenten Hadi im Kampf gegen die Rebellen unterstützt, bombardierten am Samstag auch Huthi-Stellungen in der Hauptstadt Sanaa, wo das jemenitische Parlament zu seiner ersten Sitzung seit zwei Jahren zusammen kam.

dpa/mh

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