Visegrad-Staaten bleiben bei Nein zur EU-Flüchtlingsverteilung

Der tschechische Präsident Milos Zeman kommt Ende September auf einer Konferenz mit Politikern aus Russland und den Visegrad-Staaten zusammen.

Zeman will das Treffen unter anderem dazu nutzen, um das Gespräch mit den Ministerpräsidenten Ungarns und der Slowakei zu suchen. Dies sei insbesondere jetzt von Bedeutung, da sich die Visegrad-Staaten dem Druck Brüssels zur Aufnahme von muslimischen Migranten widersetzen müssten, betonte der Sprecher.

Die Visegrad-Staaten – Tschechien, Polen, Ungarn und die Slowakei – lehnen vor allem die Verteilung von Flüchtlingen auf alle Mitgliedstaaten ab.

dlf/rkr