Cap48: Startschuss ist am 2. Oktober gefallen

In diesem Jahr sind es drei Projekte, die von der CAP48-Jury als unterstützungswürdig befunden worden sind: die Frühhilfe Ostbelgien, das Biber-Projekt der Behindertenstätten Eupen und das Begleitzentrum Elsenborn mit DG Inklusiv II.

Die Aktion Cap 48 ist gestartet worden. Unterstützt wird sie auch von den Roller Bulls aus St. Vith.

In diesem Jahr sind es drei Projekte, die von der CAP48-Jury als unterstützungswürdig befunden worden sind:

– die Frühhilfe Ostbelgien mit einem Projekt zur Verbesserung der Kommunikation in Familien mit behinderten Kleinkindern
– die Behindertenstätten Eupen G.o.E. Biber mit einem Projekt zur Vorbereitung der beruflichen Eingliederung von jungen, geistig behinderten Menschen im Bereich Natur- und Landschaftspflege
– das Begleitzentrum Elsenborn und die Dienststelle mit DG Inklusiv II: Ein Team von Animatoren mit und ohne Behinderung sensibilisiert und gibt praktische Tipps und Anweisungen im Umgang mit Menschen mit einer Behinderung. Die Schulungsmodule richten sich an alle Menschen in der DG, die bereit sind, Barrieren aus dem Weg zu räumen.

Traditionell auf dem Eupener Freitagsmarkt verkauft der Schirmherr der Aktion, Sozialminister Antonios Antionadis, mit Mitarbeitern der Dienststelle für Personen mit Behinderung die ersten Post-its für die Solidaritätsaktion, mit der auch Projekte in der Region unterstützt.

Die Verkaufsaktion mit ehrenamtlichen Helfern im Norden und im Süden der DG geht vom 2. bis 11. Oktober. Wer gerne mithelfen möchte, kann sich bei der Dienststelle melden: Telefon 080/34 80 85. Mehr Infos auf dpb.be.

Cap48 ist gestartet: Sozialminister Antonios Antoniadis, Karin Lejeune und Karin Wagner von der Dienststelle sowie Kabinettsmitarbeiter Olivier Warland

Foto: BRF