De Wever sieht kaum finanziellen Spielraum für Maßnahmen gegen hohe Energiepreise
Über drei Wochen dauert der Iran-Krieg schon, ohne dass ein Ende in Sicht wäre. In Belgien ist eine Debatte entbrannt, wie mit der durch den amerikanisch-israelischen Angriff ausgelösten Energiepreisexplosion umgegangen werden soll. Es gibt auch Forderungen nach staatlichen Gegenmaßnahmen. In der Kammer hat sich Premier De Wever dazu geäußert.