Kommentar: Ausverkauf der Demokratie
Die Medienlandschaft ist im Umbruch: Konzentrationsbewegungen in Belgien, Stellenabbau in Deutschland. In den USA schließen im Schnitt zwei Lokalzeitungen pro Woche. Und nun trifft es mit der "Washington Post" auch eines der amerikanischen Aushängeschilder - oder besser gesagt: die Mitarbeiter und Leser.