Verteidigung

F-16-Affäre: Vandeput reingewaschen, Opposition wütend

Im zuständigen Kammerausschuss sind am Freitag die Ergebnisse zweier Untersuchungen vorgestellt worden, die die F-16-Affäre ausleuchten sollten. Ein internes und auch ein externes Audit kommen offenbar zu dem Schluss, dass keiner der Beteiligten "eine schwere berufliche Verfehlung" begangen habe. Mehr ...

Hatte Verteidigungsminister Vandeput Vorliebe für F-35?

Die F-16-Saga geht in die nächste Runde. Am Mittwoch geht es um ein Dokument des Verteidigungsministeriums. Je nachdem, wie man es interpretiert, könnte es darauf hindeuten, dass man im Kabinett von Verteidigungsminister Steven Vandeput schon vorab eine deutliche Vorliebe für die F-35 hatte. Das sagt jedenfalls die Opposition, der Verteidigungsminister wehrt sich. Mehr ...

Verteidigungsminister weiter in der Defensive

Für den Verteidigungsminister Steven Vandeput beginnt die neue Woche, wie die vergangene aufgehört hat. Der N-VA-Politiker steht weiter unter Druck. Die flämischen Sozialisten haben am Wochenende neue Erkenntnisse ans Licht gebracht, wonach die belgischen F-16 doch nicht so alt sind, wie es immer dargestellt wurde. Außerdem soll die Regierung ihre Entscheidung, die F-16 zu ersetzen, auf der Grundlage einer fehlerhaften Studie getroffen haben. Mehr ...

Hielt Armee auch bei Drohnenkauf Informationen zurück?

Nach der F-16-Affäre gibt es mögliche Anhaltspunkte, dass die Armeeführung auch in anderen Dossiers Informationen zurückgehalten haben könnte. Laut einem Bericht, den die flämische Tageszeitung De Morgen einsehen konnte, hat sie beim geplanten Ankauf von neuen Drohnen zwei der drei Anbieter drei Monate nach der Ausschreibung von der Liste gestrichen. Möglicherweise zu Unrecht. Mehr ...

F-16: Armeespitze macht „Schritt zur Seite“

Im Zusammenhang mit der F-16-Affäre hat die Armeeführung einen "Schritt zur Seite" gemacht, wie es hieß. Konkret werden zwei Generäle und zwei Oberste ihre Ämter für die Dauer der Untersuchung ruhen lassen. Mehr ...