Theo Francken

Humanitäre Visa: Francken weist Vorwürfe zurück

In der Affäre um die Vergabe von humanitären Visa an christliche Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak gegen jeweils mehrere tausend Euro hat der ehemalige Asylstaatssekretär Theo Francken die Vorwürfe gegen seine Person zurückgewiesen. Er sei in keiner Weise mit in die Angelegenheit verstrickt. Mehr ...

Die Presseschau von Samstag, dem 19. Januar 2019

„Das Bild von Francken bröckelt“, titelt De Standaard. „Francken bekam zwei Mal Hinweise“, so die Schlagzeile bei De Morgen. Die Affäre um die Vergabe von humanitären Visa an Christen aus Syrien und dem Irak gegen jeweils mehrere tausend Euro beschäftigt die Zeitungen weiter. Het Laatste Nieuws fragt dazu: Ist Theo Francken, der bis zum 8.... Mehr ...

Die Presseschau von Donnerstag, dem 17. Januar 2019

Der Skandal um den Verkauf humanitärer Visa an syrische Flüchtlinge durch einen N-VA-Gemeinderat aus Mechelen schlägt auch in den Zeitungen hohe Wellen. Daneben geht es wieder um den Brexit und den Rücktritt von Benoît Lutgen als CDH-Präsident. Und auch Fußball ist heute ein Thema. Mehr ...

Jahresrückblick 2018 aus Brüsseler Sicht

Migrationspakt, Veviba und F-16-Gate, aber auch Transitmigranten, Schild en Vrienden und Gelbwesten sind Begriffe, die das Jahr 2018 geprägt haben. Viel ist passiert in den letzten zwölf Monaten. Den dramaturgischen Höhepunkt gab es aber erst am Ende. Mehr ...

Die Presseschau von Freitag, dem 30. November 2018

Die Regierungskrise wegen der Unterzeichnung des UN-Flüchtlingspakts spitzt sich immer weiter zu. Die Zeitungen kommentieren das genauso wie die aktuelle Politik von Asylstaatssekretär Theo Francken, die Ankunft von Alibaba in Lüttich und den Protest der Gelbwesten heute in Brüssel. Mehr ...

Nach Zwischenfall im Ausländeramt: Francken verteidigt seine Politik

Nach einem Zwischenfall im Ausländeramt hat Asylstaatssekretär Theo Francken jegliche direkte oder indirekte Verantwortung dafür zurückgewiesen. Bei einem Handgemenge war ein Sicherheitsbeamter leicht verletzt worden. Menschenrechtsgruppen werfen Francken vor, den Zwischenfall indirekt provoziert zu haben. Mehr ...