Theo Francken

Grüne kritisieren Abschiebung des albanischen Kriminellen Safet Rustemi

Ecolo und Groen finden es "komplett unverantwortlich", dass Kriminelle wie der Albaner Safet Rustemi abgeschoben werden. Sie stört vor allem, dass es sich bei Rustemi um einen vorbestraften Menschenhändler handelt. Die Kritik gilt dabei in erster Linie dem Staatssekretär für Asyl und Migration Theo Francken (N-VA). Mehr ...

Kommentar: Scheinmanöver mit Nebenwirkungen

Wenn es nicht gerade die Fußball-WM ist, gibt es in diesen Tagen vor allen Dingen ein Thema: die Flüchtlingspolitik. Um ein Haar wäre in Deutschland die Schicksals- oder Zweckgemeinschaft von CDU und CSU daran zerbrochen. Und damit die Regierungskoalition. Wobei Begrifflichkeiten eine seltsame Eigendynamik entwickeln, findet Stephan Pesch in seinem Wochenkommentar. Mehr ...

Belgische Reaktionen auf EU-Gipfel

Der N-VA-Asylstaatssekretär Theo Francken hat klargemacht, dass Belgien sich bis auf weiteres nicht an Maßnahmen zur innereuropäischen Umverteilung von Migranten beteiligen werde. Er reagierte damit auf die Beschlüsse des Brüsseler EU-Gipfels. Mehr ...

Francken: Belgien nimmt 15 Migranten der Lifeline auf

Belgien wird bis zu 15 Migranten des Rettungsschiffs "Lifeline" aufnehmen. Das hat der Staatssekretär für Asyl und Migration, Theo Francken (N-VA), angekündigt. Belgien sei ein loyaler europäischer Partner und werde Malta in dieser Situation helfen, sagte Francken. Mehr ...

Flüchtlinge: Franckens Ideen bahnen sich Weg bei der EU

Flüchtlinge, die illegal nach Europa wollen, auf dem Mittelmeer abzufangen und zur Umkehr zu zwingen: Vor wenigen Wochen hatte Migrations-Staatssekretär Theo Francken das vorgeschlagen und damit für viel Aufregung in Belgien gesorgt. Die Europäische Union könnte sich bald daranmachen, diese Idee in die Tat umzusetzen. Mehr ...

Entmenschlichung – Ein Kommentar

Fußballweltmeisterschaft hin oder her, Fragen wie zum Beispiel, ob Deutschland tatsächlich das Vorrundenaus droht, oder ob die Roten Teufel vielleicht sogar den Pokal holen, all das darf auch nicht von den verstörenden Bildern ablenken, die wir in dieser Woche in Amerika gesehen haben. Kinderlager. Kinder, die von ihren Eltern getrennt und eingesperrt werden, weil sie sich illegal in den USA aufhalten. US-Präsident Donald Trump hat diese "Nulltoleranz-Politik" inzwischen zwar rückgängig gemacht. Die Maßnahme steht dennoch stellvertretend für eine Geisteshaltung. Auch in Europa ist der Populismus auf dem Vormarsch; und auch hier drohen Menschenrechte, relativ zu werden. Mehr ...