Steuern

Die Presseschau von Dienstag, dem 24. April 2018

Zunächst gibt es Neuigkeiten von der Kaiman-Steuer. Statt 500 bringt sie nun doch nur 5 Millionen Euro ein. Außerdem geht es um den "Azerigate"-Skandal im Europarat – einige Mitglieder hatten sich mit Öl-Geld "schmieren" lassen. Und schließlich wird das Urteil im Prozess gegen Abdeslam und Ayari kommentiert. Mehr ...

Reformbedarf: EU-Gerichtshof moniert belgische Immobiliensteuer

"Belgien wird seine Immobiliensteuer überdenken müssen", schreibt die Zeitung De Tijd am Freitag auf ihrer Titelseite. Der EU-Gerichtshof in Luxemburg hat die bisher geltende Regelung nämlich gekippt. Es wird sich also etwas ändern müssen, ansonsten droht Belgien eine Geldstrafe. Nur was, das ist die Frage. Das Thema ist jedenfalls so heikel, dass die Regierung wohl gut auf ein solches Problem hätte verzichten können. Mehr ...

Microsoft überwacht belgische Steuerwebsite

Nutzer der Steuerwebsite FisconetPlus müssen seit kurzem einen Microsoft-Account anlegen, um Informationen über die belgische Steuergesetzgebung zu erhalten. Der Grund: Microsoft verwaltet die Website. Bislang war sie frei zugänglich. Das sorgt für Kritik im Parlament. Mehr ...

Rote Teufel umdribbeln Fiskus

"Großherzogtum Luxemburg, um Steuern zu vermeiden" - das berichten die Zeitungen Le Soir und De Tijd. Demnach verfügt fast die Hälfte der derzeitigen Nationalspieler über eine Firma in Luxemburg. Fußballprofis seien aber nicht die einzigen, die das vorteilhafte Steuerklima im südlichen Nachbarland nutzen. Mehr ...