Silvester

Silvesterkrawalle – keine Entschuldigung: Ein Kommentar

Einen denkbar schlechten Start ins neue Jahr hat die Hauptstadt Brüssel erlebt, genauer gesagt die Stadtgemeinde Molenbeek. Dort gab es in der Silvesternacht heftige Krawalle: zertrümmerte Autos und Bushäuschen, geplünderte Geschäfte, sogar eine Apotheke wurde verwüstet und ausgeräumt. Die Brüsseler Behörden wirkten bei alledem eher passiv und abwesend. Das allerdings ist in der heutigen Zeit keine Option mehr. Mehr ...

Molenbeek-Krawalle: Sara Lou wettert gegen „Scheißkerle“

Molenbeek leckt noch seine Wunden. In der Brüsseler Stadtgemeinde war es zum Jahreswechsel zu heftigen Krawallen gekommen. Die Bilder in Internetvideos erinnern an ein Kriegsgebiet. Eine junge Frau aus Molenbeek sorgt jetzt mit einem emotionalen Internet-Video für Aufsehen. Darin wettert sie gegen die Randalierer, die dem Image der ohnehin schon berühmt-berüchtigten Gemeinde nur noch weiter geschadet hätten. Mehr ...

Die Presseschau von Donnerstag, dem 3. Januar 2019

„Untersuchung bei der Polizei in Molenbeek“, titelt De Morgen. „Molenbeeks Politiker weisen Kritik zurück“, notiert Het Laatste Nieuws auf Seite eins. „Hilfsdienste müssen Kopf hinhalten für den Staat“, so die Schlagzeile bei De Standaard. Die Ausschreitungen in der Silvesternacht in der Brüsseler Stadtgemeinde Molenbeek beschäftigen die Zeitungen weiter. Am Mittwoch meldeten sich Politiker und Verbände... Mehr ...

Krawalle an Silvester: De Crem fordert bessere Polizeiorganisation

Innenminister De Crem hat als Reaktion auf die Ausschreitungen in Brüssel in der Silvesternacht eine bessere Organisation der Polizeikräfte in der Hauptstadt gefordert. Die Gefahr von Krawalle sei bekannt gewesen und trotzdem habe sie stattfinden können, kritisierte De Crem. Er kündigte an, dieses Jahr mehr als 2.000 Polizisten neu einstellen zu wollen. Wenn möglich sollten viele von ihnen gezielt nach Brüssel geschickt werden. Mehr ...