Sicherheit

Gäste zu Hause empfangen soll ablaufen wie ein Restaurantbesuch

Die Corona-Zahlen im Land steigen und die neue Föderalregierung hat die Schrauben wieder angezogen: Ab Freitag sollen wir nur noch vier Personen gleichzeitig zu Hause empfangen dürfen. Und dabei gilt: Man verhält sich bei einem privaten Besuch so wie in einem Restaurant. Mehr ...

Neue Überwachungskameras in Kelmis

Überwachungskameras spalten die Gemüter. Wo liegt die Grenze zwischen Privatsphäre und Sicherheit? In Kelmis werden in den nächsten Jahren einige neue Kameras angebracht, als Ersatz und zur Ausweitung der jetzigen Überwachung. Mehr ...

Belgische Atomkraftwerke – Neue Sicherheitsbedenken für Tihange

Es sind erneut Sicherheitsbedenken laut geworden in Bezug auf die belgischen Atomkraftwerke. Die drei ältesten Reaktorblöcke Tihange 1 sowie Doel 1 & 2 sind nicht ausreichend geschützt gegen Flugzeugabstürze. Aufgrund einer Gesetzesänderung müsse der Überflug von Tihange bis auf Weiteres verboten werden, fordern Ecolo-Parlamentarier. Mehr ...

Auf die Plätze, fertig und los zum Schönheitssalon

Am Montag ging es vielen Landsleuten wieder an die Wolle - und zwar an die Haarpracht. Friseure durften wieder zur Schere greifen. Und auch Schönheitssalons konnten wieder öffnen. Wieder arbeiten darf auch Iris Henrotte. Sie betreibt in Bütgenbach einen Schönheitssalon, in dem man sich nicht nur die Nägel lackieren lassen kann. Sie ist auch ausgebildete Friseurin. Mehr ...

Die Presseschau von Dienstag, dem 5. Mai 2020

Nachdem gestern die Phase 1A des Exits begonnen hat, ziehen die Zeitungen eine erste Bilanz. Aber dabei richtet sich der Blick vor allem nach vorn. Mal nüchtern und betont vorsichtig, mal auch hoffnungsvoller. Mehr ...

Tag 1 der Lockerungen: Vorläufige Bilanz

Am ersten Tag der Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen hat sich der Berufsverkehr auf den Straßen und bei den Öffentlichen Verkehrsbetrieben noch in Grenzen gehalten. Seit Montag durften insbesondere die großen Industrieunternehmen ihre Produktion wieder hochfahren. Der große Ansturm sei aber ausgeblieben, hieß es übereinstimmend bei der Nationalen Eisenbahngesellschaft SNCB und bei den verschiedenen Nahverkehrsgesellschaften des Landes. Auch auf den Straßen blieb es vergleichsweise ruhig. Mehr ...