Regierungskrise

Die Presseschau von Samstag, dem 1. Februar 2020

Ein politischer Paukenschlag schlägt sich auch in den Zeitungen nieder: Der König hat das bisherige Informatoren-Tandem entlassen und Justizminister Koen Geens auf das Regierungsbildungs-Spielfeld geschickt. Großes Thema bleibt auch der Genter Euthanasieprozess. Der Brexit wird ebenfalls kommentiert. Mehr ...

Krise seit genau einem Jahr

Seit genau einem Jahr ist die Föderalregierung nur noch geschäftsführend im Amt. Am 21. Dezember 2018 nahm der König den Rücktritt des damaligen Premierministers Charles Michel an. Dessen Regierung hatte keine Mehrheit mehr, nachdem die N-VA wegen des UN-Migrations-Paktes die Koalition verlassen hatte. Mehr ...

Hundert Tage – Zwölf Milliarden

Zwei Zahlen geistern am Dienstag durch die belgische Tagespresse. Hundert und zwölf. Einhundert Tage sind es nun her seit den Wahlen und Belgien hat immer noch keine Regierung. Und die Zwölf, die steht für die zwölf Milliarden Euro, auf die sich das belgische Haushaltsdefizit bis zum Ende der Legislatur, also bis 2024 belaufen wird. Mehr ...

Die Presseschau von Dienstag, dem 3. September 2019

Nach 259 Tagen geschäftsführender Minderheitsregierung werfen die Zeitungen einen düsteren Blick auf die innenpolitische Lage: Das Haushaltsdefizit erfordert korrigierende Maßnahmen, doch dafür muss eine Föderalregierung stehen. Jenseits des Ärmelkanals läuft alles auf einen No-Deal hinaus und Boris Johnson ist in Meinungsumfragen gar nicht so unbeliebt. Mehr ...