Regierungsbildungen

Drohen Neuwahlen Anfang 2020?

Langsam, aber sicher erwacht die Brüsseler Rue de la Loi aus der Sommerpause. Doch scheint sich auf der föderalen Ebene nach wie vor nicht sehr viel zu tun. 87 Tage nach der Wahl sind wir eigentlich immer noch nirgendwo. Einige Zeitungen spekulieren denn auch in diesen Tagen über mögliche Neuwahlen. Mehr ...

Die Presseschau von Dienstag, dem 20. August 2019

Die Zeitungen beschäftigen sich mit dem angekündigten Rücktritt von Koen Van Gerven als Chef von Bpost. Außerdem schauen sie auf die Regierungsbildungen in der Wallonie, Flandern und auf föderaler Ebene und spekulieren über den Kandidaten für den neuen belgischen EU-Kommissar. Mehr ...

Suche nach Regierungen auf drei Ebenen geht weiter

Auch diese Woche ist mit der Feststellung gestartet, dass Belgien immer noch keine neue Föderalregierung hat. Auf den Regionalebene in Flandern und in der Wallonie hingegen zeichnen sich immerhin Koalitionen ab. Mehr ...

Regierungsbildungen: Informatoren beim König, Bewegung in der Wallonie

Bei der Suche nach einer neuen Föderalregierung werden die beiden Informatoren Didier Reynders und Johan Vande Lanotte König Philippe Samstag bei einem Treffen im Palast über den Stand der Dinge informieren. Das Treffen gilt als Zwischenschritt in der laufenden Mission der Informatoren, die noch bis zum 9. September dauert. In der Wallonie bereiten sich unterdessen PS, MR und Ecolo auf Aufnahme möglicher Koalitionsgespräche am Montag vor. Mehr ...

Die Presseschau von Freitag, dem 16. August 2019

Zwei Themen prägen die Leitartikel: die Wirtschaft mit der drohenden Rezession und den Börsenverlusten und die Suche nach einer Regierungskoalition auf föderaler Ebene. Hier stehen vor allem der Einfluss von Bart De Wevers flämisch-nationalistischer Note und der nächste Bericht der Informatoren an den König im Fokus. Mehr ...

Föderalregierung: Druck auf PS nimmt zu

Auf der föderalen Ebene hakt es in Sachen Regierungsbildung noch gewaltig. Und es sieht so aus, als ob der Schwarze Peter gerade bei der PS liege, weil sie nicht mit der N-VA reden will. Dieser Eindruck wurde am Mittwoch noch einmal verstärkt durch zwei politische Interviews. Mehr ...