Proximus

Die Presseschau von Donnerstag, dem 10. Januar 2019

Im Mittelpunkt der Titelseiten und Leitartikel bleibt auch heute der drohende massive Stellenabbau bei Proximus. Insbesondere das Verhältnis zwischen der Regierung als Mehrheitsaktionär und der Geschäftsführung steht hierbei im Fokus. In Flandern sorgt derweil auch der Rechtsextreme Dries Van Langenhove wieder für Wirbel. Mehr ...

Proximus bestätigt Stellenabbau

Das Telekomunternehmen Proximus hat am Donnerstagmorgen bestätigt, was schon vorher durchgesickert war: In den nächsten drei Jahren sollen 1.900 Arbeitsplätze gestrichen werden, gleichzeitig werden aber 1.250 neue Stellen geschaffen. Mehr ...

Proximus will Klarheit schaffen

Der Telekomanbieter Proximus will am Donnerstagmorgen nähere Einzelheiten zu seinem geplanten Umstrukturierungsplan bekanntgeben. Vor Börsenbeginn um 9:00 Uhr werde der Inhalt des Maßnahmenpakets offiziell vorgestellt, hieß es. Die Börsennotierung des Unternehmens war am Vortag wegen der Gerüchte über die anstehende Umstrukturierung ausgesetzt worden. Mehr ...

Die Presseschau von Mittwoch, dem 9. Januar 2019

Die Schlagzeilen und Kommentare drehen sich heute oft um Proximus – und zwar wegen des möglicherweise drohenden Verlustes von 2.000 Arbeitsplätzen. Auch die Neujahrsempfehlungen der Arbeitgeber sind Thema, ebenso wie die Flexibilität der Arbeitnehmer. Außerdem: ein kontroverses Gerichtsurteil. Mehr ...

Sorge um Arbeitsplätze bei Proximus – CEO muss zu Premier Michel

Beim Telekomanbieter Proximus stehen offenbar bis zu 2.000 Arbeitsplätze auf der Kippe. Das melden übereinstimmend mehrere Medien. Sie berufen sich dabei auf entsprechende Informationen der sozialistischen Gewerkschaft CGSP. Proximus selbst hat die Meldungen indes bislang weder bestätigt, noch dementiert. Premierminister Charles Michel hat die Proximus-Geschäftsführerin Dominique Leroy für Mittwochmorgen einbestellt, um nähere Einzelheiten zu erfahren. Mehr ...