Prostitution

Bürgermeister von Saint-Josse schließt Schaufenster von Prostituierten

Knapp einen Monat ist es her, als der Mord an einer Prostituierten im Rotlicht-Viertel rund um den Brüsseler Nordbahnhof für Aufregung sorgte. Ein zeitweiliger Streik der Sex-Arbeiterinnnen sowie Aufrufe von Vereinen an die Politik für mehr Sicherheit waren die Folge. Jetzt hat der Bürgermeister der Gemeinde Saint-Josse zu einer Maßnahme gegriffen, die für Aufregung im Rotflicht-Milieu der Hauptstadt sorgt. Mehr ...

Prostituierte in Brüssel erstochen

Eine Prostituierte ist am Dienstag in der Nähe des Brüsseler Nordbahnhofs erstochen worden. Laut Informationen der RTBF soll es sich um eine 23-jährige Frau aus Nigeria handeln. Der Täter sei auf der Flucht, heißt es. Aus Solidarität mit der erstochenen Frau haben die anderen Prostituierten im Umfeld des Brüsseler Nordbahnhofs beschlossen, am Dienstag nicht zu arbeiten. Mehr ...

Großer Prozess gegen Menschenhandel und Prostitution gestartet

Vor dem Brüsseler Strafgericht hat am Dienstag ein wichtiger Prozess gegen ein Menschenhandel- und Prostitutionsnetzwerk begonnen. Auf der Anklagebank sitzen elf Personen. Hauptangeklagte ist eine 50-jährige Nigerianerin, die junge Mädchen aus ihrem Heimatland zur Prostitution gezwungen haben soll. Der Prozess gilt als einer der größten und wichtigsten in Sachen Prostitution und Menschenhandel seit langem. Mehr ...