Politik

Weitere MR-Politikerin wechselt zu Liste Destexhe

Die Regierung in der Wallonie aus MR und CDH konnte sich schon bislang auf keiner komfortablen Mehrheit ausruhen. Mit 38 der 75 Sitze besaß die Koalition gerade mal einen Sitz mehr, als die Oppositionsparteien zusammen. Jetzt ist aber auch diese Mehrheit pfutsch: Denn die MR-Abgeordnete Patricia Potigny hat die Partei verlassen. Mehr ...

Sabine Laruelle ist zurück in der Politik

Die ehemalige Föderalministerin Sabine Laruelle kehrt in die Politik zurück. Bei den Regionalwahlen am 26. Mai wird sie als Spitzenkandidatin für die liberale MR im Bezirk Namur antreten, kündigte MR-Parteipräsident Charles Michel an. Die heute 53-jährige Laruelle war bis zu den Föderalwahlen 2014 elf Jahre lang ununterbrochen Ministerin gewesen. Mehr ...

Studentenverbindungen haben eingeladen: Welche Rolle spielt die EU heute?

Die vier deutschsprachigen Studentenvereinigungen Paludia, Ostana, Destuna und Eumavia haben am Sonntag zu einem politischen Frühschoppen ins Kloster Heidberg eingeladen. Thema war die anstehende Europawahl und die damit verbundene Frage: Wie wichtig ist die Europäische Union eigentlich noch? Wie sieht die Zukunft der EU aus? Mehr ...

Kommunikationsbedarf: 100 Tage Überraschungen in Kelmis

Seit Donnerstag sind die neun ostbelgischen Bürgermeister genau 100 Tage im Amt. In Kelmis hat das Gemeindekollegium das zum Anlass genommen, zu einer Pressekonferenz einzuladen. Und die hatte es in sich. Eigentlich sollte es um den Stand der Arbeiten gehen. Doch das Kapitel "Überraschungen" sorgte für die meisten Fragen. Mehr ...

Bart De Wever ätzt gegen Kris Peeters

N-VA-Chef Bart De Wever hat sich abfällig über die Rolle von Vizepremierminister Kris Peeters als Spitzenkandidat der CD&V für die Europawahlen geäußert. Peeters werde von seiner Partei ins Europaparlament abgeschoben und damit gleichsam in die Rente geschickt, sagte De Wever beim flämischen Privatsender VTM. Der CD&V-Parteivorsitzende Wouter Beke reagierte empört. Mehr ...

Michel und Merkel begrüßen Nachbesserungen von May und Juncker

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Premierminister Charles Michel haben die Nachbesserungen am Brexit-Abkommen begrüßt, auf die sich die britische Premierministerin Theresa May und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker geeinigt haben. Mehr ...