Moscheen

Immer noch Diskussionen über Brüsseler Große Moschee

Trotz einer Veränderung in der Trägerschaft sorgt die "Große Moschee" in Brüssel weiter für Diskussionsstoff. Seit Anfang des Monats wird das Gebetshaus zwar von der sogenannten Moslemexekutive verwaltet, die die muslimische Gemeinschaft in Belgien repräsentiert. Wie die VRT berichtet, predigt in der Moschee aber nach wie vor ein Imam, der weder Französisch, noch Niederländisch spricht und der in Saudi-Arabien ausgebildet wurde. Mehr ...

Große Moschee in Brüssel: Regierung beendet Erbpachtvertrag mit Saudi-Arabien

Die Föderalregierung hat den Erbpachtvertrag mit Saudi-Arabien aufgekündigt, der dem Land das Nutzungsrecht für die Große Moschee in Brüssel zuerkannte. Die Einrichtung war in den letzten Jahren zunehmend in die Kritik geraten. Unter anderem stand der Verdacht im Raum, dass in dem islamischen Gotteshaus eine besonders radikale Ausrichtung des Islam gepredigt bzw. propagiert wurde. Mehr ...

Imam von Brüssels Großer Moschee will Belgien nicht verlassen

Hassprediger haben keinen Platz in Belgien. Diese Politik verfolgt Theo Francken nicht erst seit heute. Mehrere islamische Geistliche mussten auf Beschluss des N-VA-Staatssekretärs für Asyl- und Immigration schon das Land verlassen. Auch ein Imam der Großen Moschee in Brüssel soll wegen Hasspredigten Belgien verlassen. Der weigert sich aber und ist jetzt vor Gericht gezogen. Mehr ...