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Impfkritik und Antisemitismus: „Shoa-Vergleiche anmaßend und bösartig“

Ist es zulässig, die Kritik am Impfen mit Symbolen der Judenverfolgung während der NS-Zeit zu verknüpfen? Etwa den gelben Davidstern mit der Aufschrift "ungeimpft"? Oder den Schriftzug "Arbeit macht frei" über einem KZ-Tor? Mathias Berek (TU Berlin) nennt das "anmaßend" und "bösartig". Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Antisemitismusforschung betrachtet er historische Verflechtungen zwischen Antisemitismus und Impfkritik. Mehr ...

EMJA: Ehrenamtsplattform erstrahlt in neuem Design

Seit 2016 gibt es in Ostbelgien die Ehrenamtsplattform EMJA. Eine Plattform für freiwillige Helfer, die das Ehrenamt in der Region stärken soll. Nach vier Jahren zeigt sich die Plattform jetzt in einem neuen Gewand. Mehr ...

Frauenrechte: Zuständige Minister wollen an 33 Maßnahmen arbeiten

Die Interministerielle Konferenz zu den Frauenrechten hat am Freitag 33 Maßnahmen ausgearbeitet, um Sexismus im öffentlichen Raum, sexistisches Cybermobbing und menstruale Prekarität stärker zu bekämpfen. Das hat die wallonische Ministerin Christie Morreale (PS) mitteilen lassen, die der Ministerkonferenz gemeinsam mit ihrem ostbelgischen Kollegen Antonios Antoniadis vorsitzt. Mehr ...

Hetze im Internet: Malmedys Bürgermeister wird als „Nazi“ beschimpft

Die sozialen Medien werden immer häufiger zum Ort persönlicher Angriffe und Beleidigungen. Diese Woche sah sich auch der Bürgermeister von Malmedy, Jean-Paul Bastin, Beschimpfungen im Internet ausgesetzt. Auf Facebook wurde er als "Nazi" bezeichnet. Hintergrund sind kontroverse Meinungen um die Corona-Impfungen. Mehr ...