Hochwasser

Restaurantbetreiber Aline und Wim Van de Voorde fangen im alten Rotterwäldchen neu an

Kein einziges Restaurant in der Unterstadt hat die Flut unbeschadet überstanden. Bei vielen Betroffenen ist der Wiederaufbau derzeit in vollem Gange, aber nicht alle haben sich dazu entschlossen, zu bleiben. Einen kompletten Neuanfang planen auch die Restaurantbetreiber Aline und Wim Van de Voorde. Sie haben entschieden, ihr Restaurant Meeting Point aufzugeben und nicht mehr neu aufzubauen. In der Unterstadt bleiben sie aber trotzdem. Ihre neue Wirkungsstätte ist das alte Rotterwäldchen und das befindet sich derzeit mitten im Umbau. Mehr ...

Hochwasserkatastrophe: Unabhängige Experten legen ersten Teil ihres Berichts vor – Eupener Talsperre trifft keine Schuld

Fast drei Monate ist die Hochwasserkatastrophe mittlerweile her. Während die Aufräumarbeiten vielerorts noch laufen, hat auch die Aufarbeitung dessen begonnen, was damals eigentlich genau passiert ist. Das geschieht einerseits durch den Untersuchungsausschuss des Wallonischen Parlaments. Es gibt aber auch ein Gutachten, das der wallonische Klimaminister Philippe Henry (Ecolo) bei unabhängigen Experten in Auftrag gegeben hat. Der erste Teil wurde nun vorgestellt. Mehr ...

Die Presseschau von Montag, dem 11. Oktober 2021

Innenpolitisch und auf den Titelseiten ist vor allem ein Thema wichtig, nämlich der föderale Haushalt. Weil diese Beratungen aber noch laufen, beschäftigen sich die Leitartikel fast ausschließlich mit dem gestrigen großen Klimamarsch in Brüssel beziehungsweise allgemein mit den Folgen des Klimawandels. Mehr ...

Mit Zuversicht: Es geht weiter im KTC Eupen

Wohl kein Sportverein in Ostbelgien ist durch die Hochwasserkatastrophe im Juli so sehr in Mitleidenschaft gezogen worden wie der Tennisclub in der Eupener Unterstadt. Bis heute sind die Spuren der Verwüstung unübersehbar. Doch den Kopf hängen lassen hat man im Verein nicht. So wurden Zelte für den weiteren Tennisvertrieb aufgestellt. Wie sieht der KTC Eupen die Zukunft? Mehr ...