Haushalt

Die Presseschau von Donnerstag, dem 10. März 2016

Das Haushaltsloch sorgt nach wie vor für Unruhe: Die Koalitionspartner bekriegen sich, zudem drohen neue, drastische Einschnitte. Außerdem sorgt der Flüchtlingsdeal mit der Türkei weiter für wütende Kommentare in den Zeitungen. Beleuchtet wird schließlich auch ein schwieriges Gerichtsurteil in einem heiklen Fall. Mehr ...

Haushaltsloch sorgt für spürbare Unruhe in Brüssel

Mindestens 2,2 Milliarden Euro fehlen im föderalen Haushalt. Diese Budget-Entgleisung ist für die Koalition ein politischer Albtraum, sind sich Beobachter einig. Vor allem die bislang immer so souverän auftretende N-VA gerät mit einem Mal enorm unter Druck. Mehr ...

Die Presseschau von Mittwoch, dem 9. März 2016

Ganz klar im Mittelpunkt steht heute das Haushaltsloch, das sich zwischen 2,2 und 3,2 Milliarden Euro bewegt. Da fallen Worte wie "Blamage" oder "Albtraum"; einige Zeitungen schließen sogar einen möglichen Sturz der Regierung nicht mehr aus. Negatives, aber auch Positives gibt es schließlich über die EU zu berichten. Mehr ...

Haushaltsloch beläuft sich auf mehr als drei Milliarden Euro

Kalte Dusche für die Föderalregierung: Im laufenden Haushalt fehlen nicht - wie bislang angenommen - zwei, sondern sogar mehr als drei Milliarden Euro, um 2018 einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Entsprechend gerät denn auch der N-VA-Haushaltsminister Johan Van Overtveldt immer weiter unter Druck... Mehr ...

Die Presseschau von Dienstag, dem 8. März 2016

Im Fokus steht zunächst der Brüsseler Gipfel zwischen der EU und der Türkei über die Flüchtlingskrise. Viele Zeitungen sehen Europa hier gedemütigt. Innenpolitisch gerät Finanzminister Johan Van Overtveldt wegen des föderalen Haushaltslochs weiter unter Druck. Und der flämische Ministerpräsident Geert Bourgeois sorgt mit einer neuen Idee für Kopfschütteln. Mehr ...

Die Presseschau von Montag, dem 7. März 2016

Die Zeitungen werfen einen kritischen Blick auf den heutigen EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlingskrise. Außerdem ist das Zwei-Milliarden-Loch im Haushalt weiter Thema in den Leitartikeln. Und: Flanderns Ministerpräsident wünscht sich eine flämische Verfassung. Mehr ...

Die Presseschau von Freitag, dem 4. März 2016

Der Rechtspopulist Geert Wilders kommt nach Brüssel. Und wirbelt bereits im Vorfeld durch seine Äußerungen mächtig Staub auf. Das Hauptaugenmerk der Zeitungen gilt aber dem klaffenden Haushaltsloch. Die CD&V will sich derweil offensiver aufstellen und die MR glaubt nicht mehr an eine Regierung Michel II. Mehr ...

Aus der Spur: Haushaltsloch beträgt zwei Milliarden Euro

Bei ihrer Haushaltsnachbesserung steht die Föderalregierung vor einer Herkulesaufgabe: Das Haushaltsloch fällt nach übereinstimmenden Medienberichten deutlich höher aus als erwartet. Der Fehlbetrag für das laufende Jahr könnte rund zwei Milliarden Euro betragen. Grund sind rückläufige Steuereinnahmen. Mehr ...