Haushalt

Wilmès sieht Schuld für Haushaltsloch nicht bei der Regierung

Belgien droht ein wieder wachsendes Haushaltsloch. Dabei soll das Loch sogar ziemlich schnell wachsen. Sollte das Haushaltsloch dieses Jahr eigentlich auf rund eine Milliarde Euro schrumpfen und war für 2021 eigentlich die schwarze Null geplant, so sehen Prognosen des föderalen Planbüros zurzeit ganz andere Entwicklungen voraus. Ein 7,5 Milliarden-Loch in diesem, ein knapp zehn Milliarden-Loch im nächsten Jahr. Die Zeitung „De Morgen“ schiebt die Schuld dafür heute ganz klar der scheidenden Regierung Michel in die Schuhe. Mehr ...

Erste Haushaltsanpassung sorgt für Debatte im Kelmiser Gemeinderat

Im Kelmiser Gemeinderat haben sich Mehrheit und Opposition einen Schlagabtausch über die erste Haushaltsanpassung 2019 geliefert. Die PFF-Opposition kritisierte, dass die Mehrheit damit nicht bis zur Rechnungslegung im Mai gewartet habe, so wie es normalerweise gemacht wird. Die Mehrheit sah die Haushaltsanpassung aber als dringend notwendig an. Mehr ...

Die Presseschau von Freitag, dem 8. Februar 2019

Die Zeitungen beschäftigen sich am Freitag unter anderem mit dem Haushaltsdefizit. Aber die Hauptthemen drehen sich weiter um das Klima: vom gestrigen Klimamarsch über den Rücktritt von Joke Schauvliege und das sogenannte "Framing" bis hin zur Zukunft der Autobahnen in der Region Brüssel-Hauptstadt. Mehr ...

Böse Überraschung: Haushaltsdefizit von 7,7 Milliarden Euro

Die Föderalregierung wird ein Haushaltsdefizit von 7,7 Milliarden Euro hinterlassen. Das melden die Zeitungen L'Echo und De Tijd am Freitag unter Berufung auf neueste Berechnungen des Planbüros. Das bedeutet wohl, dass die neue Regierung nach der Wahl vom 26. Mai ebenfalls einen strikten Sparkurs einschlagen muss. Mehr ...