Haushalt

Die Presseschau von Dienstag, dem 8. Oktober 2019

In der belgischen Presse dreht sich am Dienstag fast alles um Innenpolitik. Zum einen muss König Philippe ein anderes Team ernennen, damit es mit der Regierungssuche auf föderaler Ebene vorangeht. Zum anderen sorgen die Haushaltspläne der neuen flämischen Regierung für viel Wut im Norden des Landes. Mehr ...

Die Presseschau von Montag, dem 7. Oktober 2019

Vor allem die frankophonen Zeitungen beschäftigen sich auf Titelseiten und in Leitartikeln mit dem Paukenschlag der wallonischen Regierung in Sachen Nethys. Im Norden des Landes steht dagegen vorrangig Ministerpräsident Jan Jambon im Fokus. Auch die Suche nach einer neuen Föderalregierung ist Thema. Mehr ...

Hundert Tage – Zwölf Milliarden

Zwei Zahlen geistern am Dienstag durch die belgische Tagespresse. Hundert und zwölf. Einhundert Tage sind es nun her seit den Wahlen und Belgien hat immer noch keine Regierung. Und die Zwölf, die steht für die zwölf Milliarden Euro, auf die sich das belgische Haushaltsdefizit bis zum Ende der Legislatur, also bis 2024 belaufen wird. Mehr ...

Die Presseschau von Dienstag, dem 3. September 2019

Nach 259 Tagen geschäftsführender Minderheitsregierung werfen die Zeitungen einen düsteren Blick auf die innenpolitische Lage: Das Haushaltsdefizit erfordert korrigierende Maßnahmen, doch dafür muss eine Föderalregierung stehen. Jenseits des Ärmelkanals läuft alles auf einen No-Deal hinaus und Boris Johnson ist in Meinungsumfragen gar nicht so unbeliebt. Mehr ...