Glücksspiel

De Croo steht hinter einem Verbot von Glücksspielwerbung

Premierminister Alexander De Croo hat sich am Donnerstag in der Kammer nun auch nachdrücklich für ein Verbot von Werbung für Glücksspiele ausgesprochen. Er stellt sich damit hinter seinen Parteikollegen und Justizminister Vincent Van Quickenborne. Die MR hatte diesen Plänen aber gleich eine klare Absage erteilt. Mehr ...

ASL begrüßt geplantes Glücksspiel-Werbeverbot

Die Arbeitsgemeinschaft für Suchtvorbeugung und Lebensbewältigung (ASL) begrüßt den Vorstoß von Justizminister Vincent Van Quickenborne, Werbung für Glücksspiele zum Ende des Jahres zu verbieten. Mehr ...

Die Presseschau von Mittwoch, dem 11. Mai 2022

Die Zeitungen machen heute mit verschiedenen Themen auf. Erstes großes Thema sind die Streitereien innerhalb der Regierung, nachdem Justizminister Vincent Van Quickenborne Pläne für ein Werbeverbot für Glücksspiele vorgelegt hat. Auch die Ergebnisse einer Umfrage in Flandern sorgen weiter für Wirbel, nicht nur wegen des Rücktritts des CD&V-Vorsitzenden Joachim Coens. Mehr ...

Die Presseschau von Dienstag, dem 10. Mai 2022

Heute prägen zwei große Themen die Titelseiten und auch Leitartikel: Zunächst blicken die Zeitungen zurück auf den gestrigen 9. Mai, auf Putins Feier des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland. Daneben sorgt aber vor allem das geplante Verbot von Glücksspielwerbung in Belgien für sehr viel Wirbel. Mehr ...

Glücksspielkommission überrascht von Plänen gegen Werbung

Die Glücksspielkommission ist von den Plänen des föderalen Justizministers Vincent Van Quickenborne (Open VLD) für den Sektor überrascht. Die Kommission, zu deren Aufgaben auch ein besserer Schutz von Spielern gehört, spricht sich gegen ein solch breites und allgemeines Verbot aus. Mehr ...

„Zocken ist das neue Rauchen“: Justizminister will Glücksspielindustrie das Leben schwerer machen

Werbung ist allgegenwärtig. Geworben wird für fast alles, was man sich vorstellen kann. Aber es gibt Ausnahmen. Zigaretten beziehungsweise Tabak dürfen zum Beispiel nicht mehr öffentlich beworben werden. Und wenn es nach Justizminister Vincent Van Quickenborne und der Föderalregierung geht, dann wird es dem Glücksspiel auch bald so ergehen. Mehr ...