Digitalisierung

Digitalisierung macht auch vor Ostbelgien nicht halt – WFG hilft

Ob wir unsere Urlaubsfotos in die Cloud hochladen oder an einer Videokonferenz teilnehmen - die Digitalisierung beeinflusst unseren Alltag bereits jetzt erheblich. In der Industrie ist das nicht anders. Nur ist die Digitalisierung dort mit großen Herausforderungen verbunden. Damit da niemand die Übersicht verliert, bietet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft WFG nun Hilfe an. Mehr ...

Flamen geben in der Coronakrise mehr Geld für digitale Geräte aus

Homeoffice, Homeschooling, virtuelle Meetings und Online-Shopping: Während der Corona-Krise musste vieles virtuell ablaufen. Damit das funktioniert, bedarf es der dazugehörigen Geräte. In Flandern jedenfalls ist der Verkauf von digitalen Geräten seit letztem Jahr stark angestiegen. Mehr ...

Amel und Bütgenbach sollen ‚Digitale Dörfer‘ werden

Die beiden Dörfer Amel und Bütgenbach sollen eine Vorreiterrolle in Sachen Digitalisierung einnehmen. Auf Initiative der Deutschsprachigen Gemeinschaft dürfen sie ein Jahr lang verschiedene Tools kostenlos nutzen. Dabei handelt es sich um eine "Dorfpage" und die App "Dorffunk", die den Informationsaustausch zwischen Dorfbewohnern erleichtern soll. Mehr ...

Neues Konzept für die Kommunalverwaltung Kelmis

In Kelmis setzt man seit einiger Zeit auf Veränderungen. Diese Veränderungen haben einen Namen: der "Change-Prozess". Das neue Konzept betrifft die ganze Verwaltung und soll Auswirkungen auf die interne Struktur und den Dienst am Bürger haben. Mehr ...

Schnelles Internet für ganz Ostbelgien: Glasfaserbau für 2021 geplant

Wir alle nutzen es tagtäglich: Das Internet. Vor allem während des Lockdowns ging ohne Anschluss fast gar nichts. Egal ob Homeoffice, Homeschooling, Unterhaltung oder einfach nur der Kontakt zu anderen Menschen. Blöd für diejenigen, die in sogenannten „weißen Zonen“ leben. Das betrifft in Ostbelgien immerhin 60% des Gebietes. Schnelles und zuverlässiges Internet würde dagegen ein Glasfasernetz bieten. Das kostet natürlich. Wieviel, das hat das Wirtschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste aus Bonn für die DG ausgerechnet und jetzt vorgestellt. Mehr ...