Börse

Missglückter Belfius-Börsengang kostet zehn Millionen

Nach Angaben der Wirtschaftszeitung De Tijd kostet der missglückte Börsengang der Belfius-Bank zehn Millionen Euro. Anfang der Woche hatte die Föderalregierung beschlossen, die geplante Teilprivatisierung der Staatsbank auszusetzen. Laut De Tijd ist die offizielle Begründung für diese Entscheidung aber allenfalls die halbe Wahrheit. Mehr ...

Regierung verschiebt Börsengang von Belfius

Die Föderalregierung hat den Börsengang der in Staatshand befindlichen Bank Belfius auf unbestimmte Zeit verschoben. Grund hierfür seien die momentan nicht sehr vorteilhaften Kurse für Bankwerte an der Börse, teilte Premierminister Charles Michel am Montagnachmittag nach einer Sitzung des Kernkabinetts mit. Die Entscheidung sei in Absprache mit der staatlichen Föderalgesellschaft für Beteiligungen und Investitionen (SFPI) getroffen worden. Mehr ...

Quo vadis Belfius? Streit um Börsengang vor dem Sommer

Belfius, die Bank, die aus den Trümmern der Dexia hervorgegangen war, zieht es an die Börse. Die Direktion glaubt, dass "jetzt oder nie" der Zeitpunkt ist, um das Geldhaus zumindest teilweise zu privatisieren. Da gibt es nur ein Problem: Es fehlt das grüne Licht der Regierung. Mehr ...

Spotify geht an die Börse

Am Dienstag geht der schwedische Musikstreaming-Dienst Spotify in New York an die Börse. Streamingdienste sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Mehr ...

Die Presseschau von Samstag, dem 10. Februar 2018

Die meisten Zeitungen kommentieren die Ergebnisse des Berichts, den die Regierung im Zuge der Affäre um angeblich misshandelte sudanesische Flüchtlinge in Auftrag gegeben hatte. Themen sind außerdem die turbulente Woche an den Börsen und die Personalie Martin Schulz. Mehr ...