Atomausstieg

Belgische Atomkraft stark abhängig von russischem Uran

Neben Öl und Gas bezieht Belgien auch Uranium aus Russland. 20 Prozent des Uraniums für die belgischen Reaktoren stammen direkt von dort. Weitere 20 Prozent werden von Filialen der russischen Rosatom in Kasachstan geliefert. Das berichtet die Zeitung Le Soir unter Berufung auf Zahlen, die Energieministerin Tinne Van der Straeten vorgelegt hat. Mehr ...

Die Presseschau von Montag, dem 21. März 2022

Die Titelseiten der Zeitungen stehen heute fast ganz im Zeichen des mutmaßlichen Unfalldramas von Strépy-Bracquegnies mit bislang sechs Toten und vielen Verletzten. In den Leitartikeln werden außerdem auch noch die Verschiebung des belgischen Atomausstiegs und der Ukraine-Krieg thematisiert. Mehr ...

Die Presseschau von Samstag, dem 19. März 2022

Die Beratungen im föderalen Kernkabinett hatten sich am Freitag den ganzen Tag hingezogen, die Ankündigung des Premierministers kam erst in der Nacht: Belgien wird seinen vollständigen Abschied von der Atomenergie um zehn Jahre verschieben. Dennoch haben es die meisten Zeitungen noch geschafft, die Entscheidung heute ausführlich aufzugreifen und auch zu kommentieren. Mehr ...