Alexander De Croo

Kammer spricht Regierung De Croo das Vertrauen aus

Die Mehrheit der Kammerabgeordneten hat der Regierung von Premierminister Alexander De Croo am Samstag in einer Abstimmung das Vertrauen ausgesprochen. Damit ist der letzte formelle Schritt getan und die Regierung kann ihre Arbeit aufnehmen. Für De Croo, seine Mannschaft und das Regierungsprogramm stimmten die 87 Abgeordneten der sieben Koalitionsparteien, dagegen stimmten 54 Parlamentarier aus den Reihen der Opposition, es gab sieben Enthaltungen. Mehr ...

Regierungserklärung: Gegenseitiger Respekt und Zusammenarbeit

Der neue Premierminister Alexander De Croo hat vor dem Parlament seine Regierungserklärung verlesen - ausnahmsweise in den Räumlichkeiten des EU-Parlaments. Es war eine sehr kompakte und dynamische Rede des neuen Premiers, der vor allem noch einmal Wert legte auf einen respektvollen Umgang miteinander. Mehr ...

Regierungsbildung: Wie geht es nun weiter?

Die Unterhändler der sieben Parteien der Vivaldi-Koalition haben sich auf ein Regierungsabkommen verständigt und auch auf den nächsten Premierminister: Es wird der flämische Liberale Alexander De Croo. Unklarheit herrscht aber zurzeit noch über die restliche Zusammenstellung der Regierungsmannschaft. Mehr ...

Wichtigste Punkte des Regierungsabkommens

Nach langem Ringen und einer Marathonsitzung, die fast 21 Stunden gedauert hat, haben sich die Vivaldi-Parteien am frühen Mittwochmorgen endlich auf ein Regierungsabkommen geeinigt. Aber was steht da eigentlich konkret drin? Mehr ...

Magnette und De Croo im Palast: Abschlussbericht „so bald wie möglich“

Der König hat den beiden Regierungsbildnern Paul Magnette und Alexander De Croo noch einmal zusätzliche Zeit eingeräumt. Eigentlich hätten die beiden am Montag dem Staatsoberhaupt ihren Abschlussbericht vorlegen sollen. Die Vertreter der sieben Vivaldi-Parteien haben ihre Verhandlungen über ein Koalitionsabkommen aber noch nicht abgeschlossen. Mehr ...

Die Nacht brachte kein Abkommen: Vivaldi-Regierung steht noch nicht

Vertreter der sieben Vivaldi-Parteien haben in der Nacht zum Montag noch kein Abkommen erzielen können. Gegen 3 Uhr am Morgen haben die Unterhändler ihre Bemühungen zunächst unterbrochen. Um 10 Uhr sollen die Gespräche wiederaufgenommen werden. Die Verhandlungen über ein neues Regierungsabkommen laufen seit dem vergangenen Donnerstag. Strittig ist offenbar vor allem die Haushaltspolitik für die nächsten vier Jahre. Mehr ...