Terror-Anschläge von Brüssel

Ein Jahr nach den Brüsseler Anschlägen: „Wir sind immer noch alleine“

Am Mittwoch kommender Woche ist es ein Jahr her, dass in Zaventem und Maelbeek die Bomben explodierten. Im Brüsseler Europaviertel soll zu diesem Anlass ein Mahnmal eingeweiht werden. Es ist am Wochenende offiziell vorgestellt worden. Unterdessen kämpfen die Opfer und Angehörigen immer noch um die gebührende Anerkennung durch Behörden und Versicherungsgesellschaften. Und dann gibt’s da noch ein neues Detail aus den Ermittlungen, das geradezu unglaublich ist. Mehr ...

Entschädigungszahlungen für Opfer der Brüsseler Anschläge lassen auf sich warten

Fast ein Jahr nach den Anschlägen auf den Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maelbeek haben nur rund 15 Prozent der Opfer eine Entschädigungsleistung erhalten. Die föderale Gesundheitsministerin De Block gibt den Versicherungsgesellschaften die Schuld dafür. Die Angehörigen fühlen sich aber nicht nur von den Versicherungen im Stich gelassen, sondern auch vom Staat. Mehr ...

Eigenes Statut für Opfer von Terroranschlägen geplant

Opfer von Terroranschlägen sollen einen gesonderten Status bekommen. Das hat der Ministerrat entschieden. Demnach sollen Menschen, die das Opfer einer terroristischen Gewalttat wurden, im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine lebenslange Rente bekommen. Auch wird die vollständige Rückzahlung aller anfallenden Kosten für medizinische Behandlung garantiert. Mehr ...

Terror-Ausschuss: Verbindungsoffizier bestreitet Vorwürfe

Der parlamentarische Untersuchungsausschuss, der die Terroranschläge von Paris und Brüssel aufarbeiten soll, hat am Freitag zum zweiten Mal eine Schlüsselfigur angehört: den Verbindungsoffizier der Föderalen Polizei in der Türkei, Sebastien Joris. Er war kurz nach den Attentaten vom 22. März von Innenminister Jan Jambon für eine zentrale Ermittlungspanne verantwortlich gemacht worden. Mehr ...