Terror-Anschläge von Brüssel

Ein Jahr nach den Anschlägen: Rückkehr in ein neues Leben

In dieser Woche blickt Belgien auf das wohl schmerzhafteste Ereignis seit dem Zweiten Weltkrieg zurück: die Terroranschläge vor einem Jahr. Wir stellen zwei Frauen vor, die die Bombenanschläge trotz ihrer schweren Verletzungen überlebt haben und die, ein Jahr danach, langsam wieder in den Alltag zurückkehren. Es ist die Geschichte von der Rückkehr…in ein neues Leben. Mehr ...

Terroranschläge: Schadensfälle sollen schneller reguliert werden

Die Opfer der Brüsseler Terroranschläge werden von den Versicherungsgesellschaften eine deutlich höhere Entschädigung erhalten als üblich. Darauf haben sich der Dachverband Assuralia und die Föderalregierung am Freitag verständigt. Die Politik hatte den Druck auf die Versicherer erhöht, weil immer mehr Klagen von Opfern und ihren Angehörigen laut geworden waren. Mehr ...

15. März 2016: Der Tag, an dem die Terrorwelle in Belgien ihren Lauf nahm

Vor genau einem Jahr geriet Belgien in den Würgegriff des islamistischen Terrors. Im Brüsseler Stadtviertel Forest kam es zu einer Schießerei, nachdem die Polizei eine Wohnung von Terroristen entdeckt hatte. Daraufhin geriet die Terrorzelle in Panik und verübte vier Tage danach die Selbstmordanschläge am Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn. Mehr ...

Ein Jahr nach den Brüsseler Anschlägen: „Wir sind immer noch alleine“

Am Mittwoch kommender Woche ist es ein Jahr her, dass in Zaventem und Maelbeek die Bomben explodierten. Im Brüsseler Europaviertel soll zu diesem Anlass ein Mahnmal eingeweiht werden. Es ist am Wochenende offiziell vorgestellt worden. Unterdessen kämpfen die Opfer und Angehörigen immer noch um die gebührende Anerkennung durch Behörden und Versicherungsgesellschaften. Und dann gibt’s da noch ein neues Detail aus den Ermittlungen, das geradezu unglaublich ist. Mehr ...

Entschädigungszahlungen für Opfer der Brüsseler Anschläge lassen auf sich warten

Fast ein Jahr nach den Anschlägen auf den Brüsseler Flughafen und die Metrostation Maelbeek haben nur rund 15 Prozent der Opfer eine Entschädigungsleistung erhalten. Die föderale Gesundheitsministerin De Block gibt den Versicherungsgesellschaften die Schuld dafür. Die Angehörigen fühlen sich aber nicht nur von den Versicherungen im Stich gelassen, sondern auch vom Staat. Mehr ...