Publifin

Publifin: Mandatare wollen nichts zurückzahlen

Die Publifin-Affäre zieht weitere Kreise. Während die Justiz jetzt in der Angelegenheit ermittelt, wollen manche Mandatare, die in den Ausschüssen saßen, keinen einzigen Euro zurückzahlen. Das Argument: Sie würden für viele Sitzungen in anderen Gremien nicht entschädigt. Mehr ...

Publifin-Affäre hat gerichtliches Nachspiel

Im Zusammenhang mit der Publifin-Affäre ermittelt jetzt auch die Justiz. Die Lütticher Generalstaatsanwaltschaft hat eine gerichtliche Voruntersuchung eingeleitet. Entsprechende Medieninformationen wurden inzwischen offiziell bestätigt. Mehr ...

Kommentar: Die Publifin-Affäre oder der Umgang mit politischer Verantwortung

Die Publifin-Affäre bewegt seit einigen Wochen die Gemüter. Wegen einer Grauzone in den Gesetzen konnte die Lütticher Interkommunale Gremienmitgliedern horrende Sitzungsgelder bezahlen. Auch Lontzens Bürgermeister Alfred Lecerf hat davon profitiert. Für diesen Missbrauch seiner politischen Verantwortung sollten er und die anderen Betroffenen Verantwortung übernehmen. Mehr ...

Spendable Publifin: Erster Rücktritt wegen Sitzungsgeld-Skandals

Horrende Sitzungsgelder für Lokalpolitiker in der Provinz Lüttich sorgen für einen Sturm der Entrüstung - und zwar bis ins wallonische Parlament in Namur. 25 gewählte Vertreter haben in Beratungsgremien von Publifin bis zu 112.000 Euro brutto kassiert - manche sogar ohne, dass sie einen Fuß vor die Tür gesetzt haben. Mittlerweile hat sogar schon der erste Politiker seinen Rücktritt angekündigt: ein PS-Stadtrat aus Lüttich. Mehr ...