Niederlande-Wahl

Wahlsiege von Populisten sind kein Naturgesetz – ein Kommentar

Das Wahlergebnis in den Niederlanden hat in Europa für hörbares Aufatmen gesorgt. "Ein Votum für Europa, ein Votum gegen Extremisten", hieß es in einer Twitterbotschaft des Sprechers von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. "Nach dem Brexit, nach der Wahl von Donald Trump, sei der Populismus gestern in seine Schranken verwiesen worden", sagte der bisherige und wohl auch künftige niederländische Premierminister Mark Rutte.So groß die Erleichterung auch sein mag, nach der Wahl ist vor der Wahl, meint Roger Pint. Mehr ...

„Ein ambivalenter Sieg für Rutte“

Die Wähler in den Niederlanden haben sich gegen Rechtspopulismus entschieden, die rechtsliberale Partei von Ministerpräsident Mark Rutte liegt klar vorn. Die bisherige Koalition mit den Sozialdemokraten wird Mark Rutte nicht fortsetzen können. Denn: die sozialdemokratische Partei der Arbeit fiel von 38 auf 9 Sitze zurück. Der Bündnispartner wurde massiv für den harten Spar- und Reformkurs der Koalition abgestraft. Mehr ...

Die Presseschau von Donnerstag, dem 16. März 2017

Der Wahlausgang in den Niederlanden und die damit verbundene allgemeine Erleichterung über das Ausbleiben eines weiteren Populisten-Siegs prägen die Titelseiten und Kommentare. Daneben geht es auch noch um die Beilegung eines 20-jährigen Streits hierzulande, genauer gesagt in Antwerpen. Mehr ...

Niederlande-Wahl: Wilders fordert Austritt aus EU

In einem TV-Duell haben sich am Montagabend in den Niederlanden der liberale Ministerpräsident Mark Rutte und der Rechtspopulist Geert Wilders einen heftigen Schlagabtausch über einen EU-Austritt geliefert. Mehr ...