Brüssel

15. März 2016: Der Tag, an dem die Terrorwelle in Belgien ihren Lauf nahm

Vor genau einem Jahr geriet Belgien in den Würgegriff des islamistischen Terrors. Im Brüsseler Stadtviertel Forest kam es zu einer Schießerei, nachdem die Polizei eine Wohnung von Terroristen entdeckt hatte. Daraufhin geriet die Terrorzelle in Panik und verübte vier Tage danach die Selbstmordanschläge am Brüsseler Flughafen und in der U-Bahn. Mehr ...

Ein Jahr nach den Brüsseler Anschlägen: „Wir sind immer noch alleine“

Am Mittwoch kommender Woche ist es ein Jahr her, dass in Zaventem und Maelbeek die Bomben explodierten. Im Brüsseler Europaviertel soll zu diesem Anlass ein Mahnmal eingeweiht werden. Es ist am Wochenende offiziell vorgestellt worden. Unterdessen kämpfen die Opfer und Angehörigen immer noch um die gebührende Anerkennung durch Behörden und Versicherungsgesellschaften. Und dann gibt’s da noch ein neues Detail aus den Ermittlungen, das geradezu unglaublich ist. Mehr ...

EU-Gipfel: Beratung über die Zukunft

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich am zweiten Tag ihres Frühjahrsgipfels über die Zukunft der Staatengemeinschaft nach dem Austritt Großbritanniens ausgetauscht. Konkret bereiten die 27 EU-Staaten hier die so genannte "Römische Erklärung" vor. Dieses Papier soll richtungsweisend für die Zukunft der EU sein. Mehr ...

EU-Gipfel: Polen sitzt mit am Verhandlungstisch

Dicke Luft beim EU-Gipfel in Brüssel. Polen droht weiter, die Schlusserklärung des Treffens nicht mitzutragen. Erstmal sitzt die polnische Regierungschefin aber wieder mit am Verhandlungstisch. Am Freitag geht es um die Zukunft der Europäischen Union. Beraten wird dabei übrigens ohne die Briten. Und am Vormittag gab's da eine doch bemerkenswerte Initiative der Benelux-Staaten. Mehr ...

Polen und Belgier demonstrieren in Brüssel

Rund 100 Frauen und Männer aus Polen und aus Belgien haben am Mittwoch vor dem Sitz der EU-Kommission demonstriert. Sie erinnerten damit daran, dass in Polen der Zugang zum Schwangerschaftsabbruch bedroht sei. Mehr ...

Ein Land (immer noch) in Angst

Zumindest für einen Moment lang sind am Donnerstag düstere Erinnerungen wach geworden. Eine Eilmeldung hatte für helle Aufregung gesorgt: In Brüssel sei ein verdächtiges Fahrzeug gestoppt worden; an Bord seien zwei Gasflaschen. Und der Fahrer sei als "radikalisiert" eingestuft. Das reichte, um in der Hauptstadt Großalarm auszulösen. Und auch am Tag danach sind Leute mit einem mulmigen Gefühl im Bauch zur Arbeit gegangen, zumindest in Antwerpen. Im Internet ist nämlich ein seltsames Drohvideo aufgetaucht, das den Bahnhof der Scheldestadt zeigt. Mehr ...