DG-Regierung begrüßt Ausweitung der „Jodvorsorge“

DG-Gesundheitsminister Antonios Antoniadis hat die Ausweitung der Jodvorsorge zum Schutz vor radioaktiver Strahlung begrüßt. Das föderale Gesundheitsministerium hatte dies am Donnerstag angekündigt.

Demnach soll die der Radius zum Erhalt der viel zitierten Jodtabletten im Umkreis eines Atomkraftwerks von 20 auf 100 km bis 2017 ausgeweitet werden. Die Diskussion über die Atomreaktoren in Tihange und Doel hatten auch die Jodtabletten verstärkt in den Mittelpunk des medialen und gesellschaftlichen Interesses gerückt.

Minister Antoniadis hatte bereits vor Monaten in dieser Angelegenheit beim zuständigen Innenminister Jan Jambon interveniert. Die Erweiterung des Radius ist aus Sicht des DG-Ministers allerdings nur ein erster Schritt.

mitt/rkr

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