Dechant Schmitz Träger der „Goldenen Feder“

Mit einem musikalischen Ständchen der Extra-Klasse haben der Königliche Marienchor Eupen, die Exprinzen und viele Gäste am Freitagabend den Eupener Dechanten Helmut Schmitz als den 30. Träger der "Goldenen Feder" geehrt.

Bei Erhalt der „Ehrenmütze“, im Vorfeld der Verleihung der Feder durch die ehemaligen Karnevalsprinzen nächsten Samstag, priesen die Redner Helmut Schmitz als „bodenständig“ und „positiv“, als „wohlüberlegt“ und „bescheiden“ – mit den Worten des Eupener Bürgermeisters Klinkenberg als „verschmitzt halt“.

Helmut Schmitz selbst schloss seine Dankesrede mit den Worten: „Eupen ist liebenswert wie eh und je.“

Er liebe diese Stadt und fühle sich hier wohl, sagte Schmitz später im BRF-Interview. Die Veränderungen, die es in der Bevölkerung der Stadt gebe, weisen nach seiner Ansicht in die Zukunft. „Wir leben nicht mehr auf einer Insel, surfen weltweit im Netz. Da wäre es verwunderlich, wenn wir unter uns bleiben würden.“

Laudator Yves Noël

Es ist Tradition, dass die Träger der „Goldenen Feder“ in Eupen  vor dem Festabend im Eupener Rathaus die „Ehrenmütze“ erhalten. Es ist auch Tradition, dass der letztjährige Träger seinen Nachfolger vorstellt.

Freitagabend war es Ritter Yves Noël, der die Qualitäten des diesjährigen Trägers Helmut Schmitz den vielen Gästen im Rathaus beschrieb. Schmitz sei ein „Kümmerer“, jemand der Verantwortung übernehme und Dinge in die Hand nehme.

„Das Wunderbare an Helmut Schmitz ist, dass er immer sehr viel zu tun hat und trotzdem zur Stelle steht, wenn man ihn etwas fragen will.“ Außerdem zeichne ihn aus, dass er ein sehr geselliger Mensch sei, der viel Freude mit seinen Mitmenschen habe. Er höre gut zu und finde die richtigen Worte, so Yves Noël.

Audiobeiträge

Yves Noël über Helmut SchmitzMP3
Dechant Helmut SchmitzMP3

fs

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