Afrikanische Kunst in Lüttich macht koloniale Vergangenheit sichtbar

Ein Teil der kolonialen belgischen Vergangenheit wird ab Samstag im Rahmen einer Ausstellung in der Lütticher "Cité Miroir" sichtbar gemacht.

Die Besucher werden mit Skulpturen, Masken, Waffen und zahlreichen anderen Objekten konfrontiert, die vor rund hundert Jahren aus dem afrikanischen Kontinent nach Europa gebracht wurden. Die meisten Kunstgegenstände stammen aus der ehemaligen belgischen Kolonie, dem Kongo.

Die Ausstellung mit längst anerkannten künstlerischen Meisterwerken, die lange Zeit als reine Fetischobjekte abgetan wurden, trägt den Titel „Labyrinthe-Fétiches“.

rtbf/rs

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