Ministerpräsident Magnette zur „Lage der Wallonie“

Der wallonische Ministerpräsident Paul Magnette möchte die Entwicklung der Wallonie als Teil einer europäischen Makro-Region vorantreiben.

Der wallonische Ministerpräsident Paul Magnette am Dienstag im Parlament in Namur

Der wallonische Ministerpräsident Paul Magnette am Dienstag im Parlament in Namur

Mit ins Boot nehmen will Magnette die angrenzenden Gebiete der Niederlande, Deutschlands, Luxemburgs und Frankreichs. Das kündigte der sozialistische Regierungschef am Dienstag im Parlament in Namur bei seiner jährlichen Rede zur Lage der Wallonie an.

Darin zeichnete Magnette ein insgesamt positives Bild der Gesamtentwicklung. Die Arbeitslosigkeit sei weiter zurückgegangen, die Exporttätigkeit der Unternehmen habe zugenommen. Handlungsbedarf sieht der Ministerpräsident vor allem im Bereich öffentlicher Investitionen.

Am Mittwochvormittag werden die Abgeordneten sich zu den Plänen von Magnette äußern.

rtbf/belga/mh - Bild: Bruno Fahy/BELGA

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