Kurzmeldungen aus der Euregio und der Großregion

20. August 2013, 13:40 · update · Redaktion
Regional

Spa – Mit dem Schrecken davon kamen in der Nacht zum Dienstag die Bewohner einer Seniorenresidenz in Spa. In den Kellern des “Château sous Bois” war ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner der Residenz mussten daraufhin evakuiert werden. Verletzt wurde aber niemand. Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Nach einer gründlichen Durchlüftung konnten die 60 Bewohner der schlossartigen Anlage wieder ihre Zimmer beziehen. (versl’avenironline)

Pepinster – Nach einem Autounfall konnte die Polizei in Pepinster einen verurteilten Lütticher festnehmen. Der Wagen war durch den Zaun eines Bauernhofs gekracht. Dabei wurden die zwei Insassen leicht verletzt. Bei der Überprüfung des Fahzeugs stellte die Polizei fest, dass das Auto nicht nur ohne Versicherung unterwegs, sondern der Fahrer auch noch auf der Flucht war. Er wurde umgehend ins Gefängnis von Lantin gebracht. (l’avenir)

Aachen – Knapp fünf Wochen vor der Bundestagswahl werden Deutsche, die im Ausland leben, aufgerufen, sich zur Wahl anzumelden. Den dazu benötigten Antrag gibt es im Internet. Das ausgefüllte Papier wird dann an die deutschen Gemeinde, in der man zuletzt registriert war zurückgeschickt. Die eigentliche Wahl erfolgt dann per Brief. Die Bundestagswahl in Deutschland findet am 22. September statt. (wdr)

Aachen – In Aachen enden am Dienstag die Dacharbeiten an der Nikolauskapelle des Aachener Doms. Bereits am Montag hatten die Arbeiter begonnen, das Wetterschutzdach mithilfe eines tonnenschweren Krans abzumontieren. Als Nächstes soll die Nordseite des Doms restauriert werden. Das dauert voraussichtlich bis zum Ende des Jahres. (an-online)

Aachen – Am Sonntagabend konnten Beamte der Bundespolizei auf der Vaalserstraße einen Drogenschmuggler aus dem Verkehr ziehen.  Der 20-jährige Osteuropäer hatte in seinem Fahrzeug nicht nur über  552 Gramm Marihuana, sondern am Körper griffbereit einen  Teleskopschlagstock, ein Einhandmesser und einen sogenannten “Kubotan” mitgeführt. Der 20-Jährige wurde  festgenommen und mit den aufgefundenen Betäubungsmitteln und Waffen der Zollfahndung übergeben. (pm)

Pronsfeld – Ein gelber Kleinwagen hat am späten Freitagnachmittag auf der B 410 in Grenznähe mehrere Autofahrer gefährdet. Nach Polizeiangaben fuhr der Wagen im Bereich Pronsfeld auf der Gegenfahrbahn. Dadurch hätten andere Autos ausweichen müssen. Die Polizei sucht Zeugen. (swr)

Maastricht – Das Maastrichter Vrijthof-Museum sucht einen neuen Leiter. Nach 20 Jahren an der Spitze der Einrichtung wird Monique Dickhaut eine neuen Aufgabe übernehmen. Mit dem Namen Dickhaut ist in Maastricht der große Umbau und die Vergrößerung des Museums verbunden. (l1)

Aachen – Die RWTH Aachen ist mit einem Gütesiegel des deutschen Hochschulverbandes ausgezeichnet worden. Die Aachener erhalten das erstmals vergebene Gütesiegel für faire und transparente Berufungsverfahren. Die Hochschule reagierte erfreut und sieht damit nach eigenen Angaben eine Bestätigung für die herrschende Unternehmenskultur an der RWTH. (pm)

Maastricht – In Maastricht sind seit am Dienstag zwei Dutzend Porträts des neuen niederländischen Königs Willem-Alexander zu sehen. Die Ausstellung wird im Atrium des Gerichtsgebäudes gezeigt. Die gerichtseigene Kunstkommission hatte im Zuge des Thronwechsels mehrere Künstler dazu aufgerufen, Porträts des neuen Staatsoberhauptes anzufertigen. Auf einigen Bildern ist auch Prinzessin Maxima zu sehen. Die außergewöhnliche Kunstausstellung läuft noch bis Oktober. (l1)

Venlo – Eines der Kunstwerke, die im März aus dem Museum Van Bommel van Dam gestohlen wurden, ist jetzt bei Sotheby’s versteigert worden. Nach einem Zeitungsbericht hat das renommierte Auktionshaus eine Warnung, dass es sich bei dem Bild des Malers Schoonhoven um Diebesgut aus Venlo handelt, in den Wind geschlagen. Die Ermittlungen in dem Diebstahl waren in der vergangenen Woche abgeschlossen worden. Der 36-jährige Mann aus Amsterdam, der das Bild in die Auktion gebracht hatte, sitzt jetzt in Untersuchungshaft. (l1)

Euskirchen – Die Stadt Euskirchen kann weiterhin vier Büros in ihrem alten Rathaus nicht nutzen, weil die Schadstoffbelastung der Luft zu hoch ist. Die Büros in einem Nebentrakt waren kürzlich renoviert worden. Worauf die Schadstoffbelastung zurückzuführen ist, sei immer noch unklar. Nach einem Zeitungsbericht sind auch die Kosten der erneuten Sanierung noch unklar. (kölnerstadtanzeiger)

ake/rkr


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