Repräsentative Umfrage: BRF bleibt Marktführer in Ostbelgien

Mehr als jeder zweite Ostbelgier hört täglich eines der beiden Hörfunkprogramme des BRF. Damit bleibt der Belgische Rundfunk Marktführer in der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

BRF Mikrofon

Audiobeitrag

Interview mit Forsa-Leiter Dr. Manfred Güllner - Anne KelleterMP3

Die Zahl der Hörer von BRF1 und BRF2 hat sich in den letzten Jahren weiter erhöht. In der Tagesreichweite stieg BRF1 im Vergleich zu 2010 um neun Prozentpunkte, BRF2 um fünf Prozent.

Dreiviertel der Hörer sind mit Aktualität und Qualität der Berichterstattung zufrieden. Gleiches gilt für die Musikangebote der beiden Sender.

Stärkste Konkurrenten sind wie in den vergangenen Jahren 1Live, WDR2 und 100,5.

Die BRF-Webseite hat zuletzt stark an Beliebtheit zugelegt: Zwei von fünf Ostbelgiern informieren sich auf dem Nachrichtenportal des BRF.

Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts forsa. Die Umfrage wurde Anfang März unter tausend Bürgern in den neun ostbelgischen Gemeinden durchgeführt.

Ergebnisse BRF-Umfrage März 2017

okr/rs/ake - Bild: Achim Nelles

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Ein Kommentar
  1. Wolfgang Sauerbrey

    Ich habe Heute beim BRF2 die Berichterstattung zu diesem Artikel sehr genau verfolgt..!Man redet von zugewinn der Hörer auf beiden Sendern.Vermutet,das der BRF sich den Musikwünschen seiner Hörer annimmt.!Naja ich komme weder vom NDR oder WDR-Hörer.Ich komme aus Bayern.In letzter Zeit muss ich jedoch feststellen,das ich mit meinen Musikwünschen immer mehr gegen einen Baum renne und umfalle……!Vielleicht sollte man dies auch mal überdenken,und auch neuen Künstlern.. mehr Chancen für einen festen Platz beim BRF geben.Ich mache viel Werbung in meinem Bekanntenkreis damit die Hörerschaft u.a. bei der BRF2 Schlagerparade mehr wird…..Gruss aus Bayern/Raum Würzburg….

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