Verhärtete Fronten in Honduras

Die Fronten bei den Gesprächen über den Honduras-Konflikt bleiben verhärtet. Der gestürzte Präsident Zelaya besteht darauf, bis zum 15.

Oktober wieder als Staatschef eingesetzt zu werden. Sein Gegenspieler, Interims-Präsident Micheletti erklärte, er werde nicht eher zurücktreten, bis Zelaya seine Ansprüche zurücknehme. Beide Politiker hatten gestern erstmals auf honduranischem Boden unter Vermittlung einer Delegation der Organisation Amerikanischer Staaten verhandelt.

dpa/jp