750 IS-Kämpfer seit März in Afghanistan getötet

US-Spezialeinheiten und afghanische Streitkräfte haben in Afghanistan seit Anfang März 750 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat getötet.

Zudem seien Tunnel- und Höhlensysteme sowie Einsatzzentren und logistische Knotenpunkte der radikalislamischen Extremisten zerstört worden, teilten die US-Streitkräfte mit. Die vom IS kontrollierten Gebiete seien um zwei Drittel reduziert worden.

Neben dem Islamischen Staat müssen die afghanischen Streitkräfte auch gegen die radikalislamischen Taliban kämpfen. Diese greifen verstärkt an, seitdem die Nato ihren Kampfeinsatz Ende 2014 offiziell durch einen Ausbildungseinsatz ersetzt und die Truppen reduziert hat.

dpa/mh

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